2019 R1 CAD CAM releaseEdgecam 2019 R1 CAD CAM release Edgecam 2019 R1 CAD CAM release Edgecam 2019 R1 CAD CAM release Edgecam 2019 R1 CAD CAM release Edgecam 2019 R1 CAD CAM release Edgecam 2019 R1 CAD CAM release Edgecam 2019 R1 CAD CAM release Edgecam 2019 R1 CAD CAM release Edgecam 2019 R1 CAD CAM release

Edgecam 2019 R1

Auch in Edgecam 2019 R1 gibt es wieder viele Neuerungen/Erweiterungen, Verbesserungen und Optimierungen in den verschiedenen Bereichen.

Leistungsverbesserungen

Die Version Edgecam 2019 R1 verfügt über leistungssteigernde Verbesserungen, von denen sowohl die Dreh- als auch Fräsanwendungen profitieren.

Die Regenerationszeit bei den Funktionen „Winkelbewegung“ und „Indexieren“ wurde um rund 20 Prozent reduziert.

Der Bearbeitungsalgorithmus für das wellenförmige Schruppen wurde ebenfalls verbessert, um die Berechnungszeit zu verkürzen. Bisher konnte es bei kleinen Übergängen oder bei Bauteilen mit engen und/oder stark gekrümmten Bereichen zu Leistungs­engpässen kommen. Je nach Komplexität des Bauteils und der eingestellten Parameter kann eine durchschnittliche Zeitersparnis zwischen 15 und 60 Prozent erreicht werden.


Neuer Abstech-Zyklus

Für die Bearbeitung auf Drehmaschinen steht in Edgecam 2019 R1 ein neuer Abstech-Zyklus zur Verfügung. Hiermit kann nicht nur das Bauteil abgestochen, sondern in diesem Arbeitsschritt auch gleichzeitig mit entgratet werden.


Unterstützung für CoroTurn® Prime-Wendeschneidplatten

Für die Bearbeitung mit Drehmaschinen wurde der Zyklus „Konturschlichten“ um zusätzliche Funktionalität ergänzt, durch welche die Schnittrichtung "Nach oben arbeiten" oder "Nach unten arbeiten" festgelegt werden kann. In Verbindung mit den CoroTurn® Prime-Werkzeugen und -Wendeschneidplatten von Sandvik Coromant kann so eine hochproduktive Bearbeitung erreicht werden.


Weitere Verbesserungen und Entwicklungen im Bereich der Drehbearbeitung

Die Funktion „Rohteilauslauf“ im Zyklus Konturschruppen wurde ergänzt, um eine bessere Kontrolle der Werkzeugwege beim Abfahren an der Kontur zu ermöglichen. Über die Auslauflänge und den Auslaufwinkel können die Werkzeugwege entsprechend angepasst werden.

Auch die Zyklen Gewindedrehen und Einstechschlichten profitieren von der Funktionalität anderer Drehbefehle und werden weiter verbessert.

Der Gewindedrehzyklus wurde um einen Modifikator für den Sicherheitsabstand erweitert, was eine genauere Steuerung der Startposition des Werkzeugweges eines Gewindeschneid­werkzeugs ermöglicht.

Die Werkzeugwege beim Einstechschlichten können mit den neuen Start- und End-modifikatoren besser gesteuert werden.

Die Funktion Spindeleinrichtung für Drehmaschinen mit Haupt- und Gegenspindel beinhaltet nun auch die Möglichkeit, die C-Winkelpositionen beim Andocken der Spindeln zu bestimmen, wodurch auch Kollisionen vermieden werden können.